<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Bezirksrat Mittelrhein 26.09.2026: Alles</title>
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                        <title>A20: Ida Holschbach</title>
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                        <author>Ida Holschbach (KV Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Ida-Holschbach-45535/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Schorndorf, BW</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lieber Bezirksverband Mittelrhein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich hiermit um ein Unterstützungsvotum für die Landesliste der Grünen NRW.<br><br>
Wenn ich mit Menschen in Köln spreche, teile ihre Sorgen und Frustration. Warum Dinge nicht funktionieren. Warum die Buslinie als erstes weggekürzt wird, wenn gespart werden muss. Weil die Lebenserhaltungskosten steigen, weil der Ton rauer wird, weil Rechte in Frage gestellt werden, die selbstverständlich schienen, und langfristige Probleme aus dem Sichtfeld verschwinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im letzten Bundeswahlkampf haben wir „Zuversicht“ plakatiert. Und manchmal schließe ich mich trotzdem der allgemeinen Wut, dem Resignieren über das System an. Wir dürfen auch wütend sein, weil die Mieten in den Städten unbezahlbar sind, der ÖPNV stockt, weil die Bundesregierung konsequent bei den Ärmsten und Jüngsten das Geld streicht und alle Probleme auf die Zukunft, und damit auf meine und alle jüngeren Generationen abschiebt. Und trotzdem zu viele Menschen eine rechtsextreme Partei wählen, die nicht nur keine Probleme löst, sondern eine Gefahr ist, für die Demokratie und für Menschen. Ein abstraktes Beschwören von Zuversicht hilft aber nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber wir können zeigen, wie und warum wir es besser machen können in NRW. Wir sollten ehrlich sein, warum Dinge nicht funktionieren, oder warum Maßnahmen, die wehtun, auch manchmal nötig sind. Wir dürfen die Kraft von Zuversicht nicht unterschätzen, aber wir dürfen die Hoffnung nicht leerlaufen lassen. Wir können zeigen, was eine grüne Regierungsbeteiligung besser gemacht hat in NRW, was sie besser machen könnte. Aber wir müssen auch konkrete Visionen haben: Wie wir es besser machen, für alle in NRW, denn wir haben die Ideen dafür. Wir dürfen unsere Ideen, Worte, Werte nicht beschneiden, weil wir schon an die nächste Koalition denken, und dann müssen wir unsere Versprechen einlösen. Für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, für Bildung, Wissenschaft und Forschung, für eine gesunde Umwelt, und klimaneutrale, unabhängige Energieversorgung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für eure Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ida</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Allgemeine Informationen zu mir und meinem Engagement bei Grüner Jugend &amp; Grünen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 2017 nach Köln gezogen und habe dort deutsch-französische Rechtswissenschaften studiert. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeite ich jetzt in einem Projekt zu offenen juristischen Bildungsmaterialien. Ich bin seit dem Europawahlkampf 2024 bei den Grünen Köln aktiv, seit Februar 2025 als Beisitzerin, dann seit Oktober 2025 als Sprecherin des Ortsverbands Nippes. Ein Jahr lang war ich Sprecherin des AK Klima &amp; Umwelt, parallel war ich Beisitzerin im Vorstand der Grünen Jugend Köln. Seit November 2025 bin ich Sprecherin der Grünen Jugend Köln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner verbleibenden freien Zeit gehe ich wandern, lese gerne und leite eine Debattier-AG an einer Gesamtschule.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 08:14:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Annika Effertz</title>
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                        <author>Annika Effertz (KV Rhein-Erft-Kreis)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Annika-Effertz-56382/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>51</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Köln</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei euch um das fünfte quotierte Votum im Bezirk Mittelrhein als Ausgangspunkt für einen aussichtreichen Listenplatz für die Landesliste zur Landtagswahl 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen Jahren habe ich als Kommunalpolitikerin in Kerpen erlebt, wie viel vor Ort möglich ist, wenn Politik sachbezogen arbeitet, unterschiedliche Menschen zusammenbringt und bereit ist, über Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig erlebe ich täglich, wo kommunale Gestaltung an finanzielle, rechtliche und bürokratische Grenzen stößt. Genau deshalb möchte ich auf Landesebene Verantwortung übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei möchte ich insbesondere an drei Themen arbeiten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Starke Kommunen und Konnexität. </strong>Kommunen brauchen eine verlässliche Finanzierung und ausreichend Handlungsspielraum. Wenn das Land Aufgaben überträgt, muss es auch für deren Finanzierung sorgen: Wer bestellt, bezahlt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das Rheinische Revier als Wirtschafts- und Lebensraum. </strong>Der Ausstieg aus der Braunkohle verändert unsere Region bereits heute. Ich möchte dazu beitragen, gute Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, Unternehmen und Innovation in der Region zu halten und aus den Veränderungen neue Perspektiven für die Menschen vor Ort entstehen zu lassen. Wirtschaftliche Entwicklung und Bildung gehören für mich zusammen. Gute Bildungschancen, Ausbildung, Integration und Inklusion sind deshalb auch entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaanpassung und Wasser. </strong>Hitze, Trockenheit, Starkregen und die langfristige Wasserversorgung sind längst konkrete Herausforderungen für unsere Kommunen. Gerade im Rheinischen Revier zeigt sich, dass wir dabei über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinausdenken und auf Landesebene verlässliche Lösungen schaffen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte im Landtag die Perspektive der Kommunen, des ländlich geprägten Raums und einer Region einbringen, die mitten in einer tiefgreifenden Veränderung steckt. Dabei möchte ich so arbeiten, wie ich es auch kommunal tue: sachorientiert, verbindend, lösungsorientiert und mit dem Willen, Dinge tatsächlich umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Annika</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lebenslauf (beruflich)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Annika Effertz </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Persönliche Daten </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>⌂ 50171 Kerpen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>✉ annika.effertz@gruene-kerpen.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>▦ 25/06/1975</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>+ verheiratet / 3 Kinder</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Tätigkeitsschwerpunkte: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Arbeitsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Steuerrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Arbeitsschutz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Betriebsverfassungsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Tarifrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schwerbehindertenrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vertragsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Berufliche Laufbahn </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>rhenag Rheinische Energie AG 01/2022 – Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Syndikusrechtsanwältin / Inklusionsbeauftragte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Tarifrecht, Inklusion</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Rechtsanwältin Annika Effertz 06/2007 – Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtsanwältin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Arbeitsrecht, Steuerrecht, Betriebsverfassungsrecht, Tarifvertragsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Rödl &amp; Partner 01/2018 – 12/2021</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtsanwältin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Arbeitsrecht, Tarifrecht, Betriebsverfassungsrecht, Vertragsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>ETL Rechtsanwälte Köln 09/2016 – 12/2017</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtsanwältin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Allgemeines Zivilrecht, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Computacenter AG &amp; Co. oHG 01/2009 – 08/2016</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Human Resources / Betriebsrätin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Rechtsanwaltskanzlei Richter, Hillebrand,<br>
Sauerwald &amp; Engelhardt 06/2007 – 12/2008</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Rechtsanwältin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Allgemeines Zivilrecht mit Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Universität Bielefeld 10/1995 – 06/2003</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2. Juristisches Staatsexamen<br>
Rechtswissenschaften</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Werdegang (politisch) </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><span class="underline"><strong>Stationen</strong></span></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Sachkundige Bürgerin 11/2020 - 09/2025</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>B 90 / Die Grünen Kerpen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ausschuss für Sport, Freizeit und Kultur</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Parteieintritt 04/2021 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>B 90 / Die Grünen KV REK</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ortsverbandsvorsitzende 04/2021 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>B 90 / Die Grünen OV Kerpen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bürgermeister- und Direktkandidatin zur Kommnlawahl 2025 12/2023 - 09/2025</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>B 90 / Die Grünen Kerpen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>BM-Wahl: 15,43 % / Ratswahl: 12,5 %</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ratsmitglied 11/2025 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fraktion B 90 / Die Grünen Kerpen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Stellv. Vorsitzende Ausschuss Stadtplanung, Verkehr und Umwelt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorsitzende AK Umwelt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Ausschuss Integration und Chancengleichheit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fraktionsvorsitzende 12/2025 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fraktion B 90 / Die Grünen Kerpen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Direktkandidatin Landtagswahl 2027 09/2026 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wahlkreis REK II</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><span class="underline"><strong>Sonstiges</strong></span></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kerpener Bündnis für Demokratie 02/2024 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Gründungsmitglied</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>WirEnergieRheinErft eG 09/2024 - Heute</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorstandsvorsitzende</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mitgliedschaften</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Nabu</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>BUND</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>SoLaWi Schloss Türnich</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>AGK</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>FrauenForum Kerpen</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Annika-Effertz-56382/viewimage?sectionId=62131" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:13:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Jonathan Poredda-Sieger</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Jonathan-Poredda-Sieger-61823</link>
                        <author>Jonathan Sieger (KV Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Jonathan-Poredda-Sieger-61823/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Starnberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um das vierte offene Votum im Bezirksrat Mittelrhein, um auf diesem Weg einen aussichtsreichen Listenplatz für die Landtagswahl 2027 zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte in den Landtag, weil ich überzeugt bin, dass ich dort etwas einbringen kann, das in der Politik oft fehlt: Erfahrung aus der Praxis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe Volkswirtschaft und Finanzwirtschaft studiert, als Unternehmensberater gearbeitet und war Kreisgeschäftsführer der Kölner Grünen. Heute leite ich ein soziokulturelles Unternehmen mit rund 30 Beschäftigten und einem Jahresbudget von 2,3 Millionen Euro und bin Vorstandsvorsitzender des Theaters im Bauturm.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne deshalb nicht nur politische Debatten, sondern auch die Realität dahinter: Budgets, Personalverantwortung, Fachkräftemangel, Fördermittel, Bürokratie, wirtschaftlichen Druck und die Frage, wie aus politischen Zielen konkrete Arbeit wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor acht Jahren habe ich außerdem den Kölner Spendenkonvoi gegründet, um geflüchtete Menschen an den europäischen Außengrenzen zu unterstützen. Seitdem habe ich mich in zahlreichen ehrenamtlichen Einsätzen für Menschen auf der Flucht engagiert. Dieses Engagement hat meinen Blick auf Flucht, Migration und Menschenrechte ebenso geprägt wie meine politische Arbeit. Gerade die Besuche der Abschiebegefägnisse in Bulgarien im letzten Jahr und die Interviews mit den aus Deutschland abgeschobenen Geflüchteten, haben mir gezeigt, welche Verantwortung wir geflüchteten Menschen gegenüber haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau diese Perspektive möchte ich in die Landespolitik einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ökologie und Wirtschaft zusammendenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen steht vor einer gewaltigen wirtschaftlichen Transformation. Wir müssen klimaneutral werden und gleichzeitig Industrieland bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist das kein Widerspruch. Klimaschutz ist die zentrale Modernisierungsaufgabe unserer Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen Investitionen in erneuerbare Energien, Netze und Infrastruktur, schnellere Genehmigungen und gute Bedingungen für Innovation. Grüne Wirtschaftspolitik muss dabei nicht nur regulieren, sondern unterstützen und ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Soziale Sicherheit braucht starke Strukturen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Arbeit im Bürgerzentrum erlebe ich jeden Tag, wie soziale Probleme konkret aussehen: Einsamkeit, Armut, fehlende Teilhabe und überforderte soziale Strukturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig sehe ich, wie viel freie Träger, Vereine und soziale Unternehmen leisten – und wie oft sie dabei mit kurzfristigen Förderungen und unnötiger Bürokratie kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer soziale Infrastruktur will, muss sie verlässlich finanzieren.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte deshalb für langfristige Förderstrukturen eintreten, damit die soziale Arbeit eine nachhaltige Verbesserung erwirken kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Demokratie braucht Orte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Arbeit hat mich auch davon überzeugt, dass Demokratie mehr braucht als gute parlamentarische Debatten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sie braucht Orte, an denen Menschen sich begegnen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen: Jugendzentren, Vereine, Kulturinstitutionen, Nachbarschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Zeiten von Polarisierung und wachsendem Populismus müssen wir diese demokratische Infrastruktur stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kultur, soziale Arbeit und politische Bildung sind deshalb für mich keine freiwilligen Extras. Sie sind Teil einer demokratischen Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum ich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte die Perspektive von jemandem einbringen, der Wirtschaft und Sozialunternehmen kennt, politische Prozesse versteht und Verantwortung für Menschen und Organisationen übernimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne die Logik eines Unternehmens und die Herausforderungen eines gemeinnützigen Trägers. Ich kenne Parteiarbeit und kommunale Praxis. Und ich weiß, dass gute Politik erst dann gut ist, wenn sie im Alltag funktioniert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Brücken bauen: zwischen Ökologie und Ökonomie, zwischen Politik und Praxis, zwischen Land und Kommune.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich Euch um Eure Unterstützung für das vierte offene Votum im Bezirksrat Mittelrhein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Jonathan</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><strong>Ein Kurzüberblick</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Werdegang:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2007: Abitur in Pullach i.Isartal in Bayern, davon 3 Jahre lang Schülersprecher</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2007-2008: Zivildienst in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2008-2011: B.Sc. in Psychologie in Innsbruck (Österreich) und New Orleans (USA)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2011: Erstes berufliches Ausprobieren bei der BMW Group</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2012-2016: B.Sc. in Volkswirtschaftslehre (Schwerpunkt Ökonometrie) und M.Sc. Volkswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft an der Universität Amsterdam</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2016: Aufenthalt im Geflüchteten Lager Idomeni Griechenland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2017-2018: Unternehmensberater für Digitalisierung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018-2021: Kreisgeschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018: Gründung des Kölner Spendenkonvois e.V. als Initiative, um geflüchteten Menschen an der EU-Außengrenze zu helfen. Seitdem Teilnahme an 16 ehrenamtlichen Einsätzen in Bosnien, Serbien, Bulgarien, Albanien, Griechenland, Frankreich, Irak und Syrien.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021-heute: Geschäftsführer des Soziokulturellen Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Verantwortlich für ein Jahresbudget von 2.3 Millionen und 48 Angestellten (30 davon festangestellt). Inhaltliche Ausrichtung des Hauses zu den Themenpunkten: Einsamkeitsbekämpfung, Demokratiestärkung, Feminismus.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023-heute: Vorstand im Theater im Bauturm e.V. Seit 2025 Vorstandsvorsitzender.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023-heute: Gründung des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Qamishlo e.V. für die Unterstützung des multiethnischen Zusammenlebens in den autonomen Gebieten in Nord-Ost-Syrien (Rojava)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Meine aktuellen Grünen Gremien:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kölner Präsidiums</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bezirksratmittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Landesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bundesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>NRW-Ersatzdelegierter Länderrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Für mich wichtig, aber nicht Grün:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begeisterter Bergsteiger seit meinem 12 Lebensjahr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wohnhaft in Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Theaterfreund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Glücklich verheiratet seit September 2026</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Kontakt:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>info@jonathan-sieger.eu</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:12:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17: Rupy David</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Rupy-David-10385</link>
                        <author>Rupy David (Kreisverband Leverkusen)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Rupy-David-10385</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Rupy-David-10385/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>37</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>bei der nächsten Landtagswahl entscheiden wir einmal mehr, in welchem NRW wir leben wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In einem Land, in dem Herkunft, Name oder Kontostand über Chancen bestimmen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Oder in einem NRW, das zusammenhält, Unterschiede aushält und niemanden vom ersten Lebenstag zurücklässt?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich weiß, auf welcher Seite ich stehe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber ich weiß auch: Es reicht nicht, gegen rechts zu sein. Wir müssen zeigen, wofür wir kämpfen und was grüne Politik im Alltag der Menschen konkret verbessert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich komme aus Leverkusen, aus einer Stadt, in der Industrie, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Einwanderungsgesellschaft jeden Tag aufeinandertreffen. Dort habe ich gelernt: Politik beginnt nicht mit einem Papier. Politik beginnt mit Zuhören. Mit dem Ernstnehmen von Problemen. Und mit dem Anpacken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau das tue ich seit Jahren; als ehemalige Sprecherin des Kreisverbandes und jetzt im Rat der Stadt Leverkusen. Ich bin als sozialpolitische Sprecherin, in der Arbeit für Geflüchtete, gegen Kinderarmut und für eine Kommune, in der alle Menschen teilhaben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen Kitas und Schulen, die dort mehr Geld und Personal bekommen, wo die Herausforderungen am größten sind. Wir brauchen funktionierende Schienen, Busse und Bahnen statt immer neuer Betonprojekte. Wir müssen Bürokratie abbauen – nicht, indem wir Leistungen streichen, sondern indem wir den Staat einfacher, schneller und zugänglicher machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen unsere Kommunen endlich so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können. Wer bestellt, der bezahlt. Das ist keine technische Frage. Das ist eine Gerechtigkeitsfrage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür brauchen wir ganz klar: Kohle!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn ohne Geld gibt es keine guten Kitas, keine sanierten Schulen, keine Jugendzentren und keine verlässlichen Integrationsstrukturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen ist ein Einwanderungsland. Das ist keine Zukunftsvision. Das ist unsere Realität. Diese Menschen sind keine einheitliche Gruppe. Sie sind Beschäftigte, Unternehmer*innen, Eltern, Pflegekräfte, Erzieher*innen, Studierende und Rentner*innen. Sie wollen bezahlbares Wohnen, gute Bildung, sichere Arbeitsplätze und eine gute Zukunft für ihre Kinder so wie alle anderen auch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch diese Realität spiegelt sich noch längst nicht ausreichend in unseren Parlamenten, Verwaltungen und auch nicht überall in unserer Partei wieder. Dieses Potenzial dürfen wir nicht liegen lassen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Menschen aus Enttäuschung zu Hause bleiben. Und wir dürfen sie auch nicht kampflos anderen Parteien überlassen und schon gar nicht der Linken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Diversity-Trainerin habe ich Schulungen in ganz Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Ich arbeite mit Kommunalpolitiker*innen, sozialen Trägern, Vereinen und Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten. Ich weiß, wie man schwierige Gespräche führt, ohne die eigene Haltung aufzugeben und das diese Vielfalt auch Herausforderungen mit sich bringen, die wir ernsthaft angehen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will mit euch um jede Stimme kämpfen. Für sozialen Zusammenhalt. Für Klimaschutz, der niemanden zurücklässt. Für ein NRW, in dem Vielfalt nicht nur Realität ist, sondern politische Stärke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bringe ich meine kommunalpolitische Erfahrung, landespolitische Erfahrung, parteipolitische Erfahrung, fachliche Kompetenz, landesweite Netzwerke und den Willen mit, Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns gemeinsam ein NRW gestalten, in dem niemand fragen muss, ob er oder sie dazugehört.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns ein NRW gestalten, in dem alle dazugehören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch um euer Votum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Was ihr über mich wissen solltet: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mama von zwei (kleinen) Jungs</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag seit 2019</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Selbstständige Diversity-Trainerin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"> Grünes Ehrenamt: </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ratsmitglied und Ausschussvorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses in Leverkusen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Bezirksvorstandes Mittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sprecherin der BAG Frauen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied in der Ausländerbehördlichenberatungskomission</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 22:46:42 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16: Berivan Aymaz</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Berivan-Aymaz-25623</link>
                        <author>Berivan Aymaz (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Berivan-Aymaz-25623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Berivan-Aymaz-25623/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>54</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Genç, Türkei</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir erleben eine Zeit tiefgreifender politischer Veränderungen - und das nicht erst seit den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Die Demokratie steht nicht nur bei uns, sondern weltweit unter Druck. Autoritäre Kräfte gewinnen an Einfluss und erstarken. Und gleichzeitig blicken wir auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie den fortschreitenden Klimawandel, Kriege, Krisen und soziale Missstände.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade jetzt braucht es eine Politik, die Zukunftsvertrauen schafft durch ganz konkretes politisches Handeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Vizepräsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen sowie Sprecherin für Europa, Internationales und Eine-Welt meiner Fraktion ist es mir ein Herzensanliegen, gerade in dieser Zeit die Demokratie, Freiheit und die Würde des Menschen im Parlament, im Land und auch darüber hinaus in globaler Verantwortung zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen liegt im Herzen Europas und Europa ist kein fernes Konstrukt in Brüssel oder Straßburg. Europa entscheidet sich vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Bezirk Mittelrhein – mit seiner wirtschaftlichen Kraft, seiner kulturellen Vielfalt und seiner Nähe zu unseren europäischen Nachbarn – ist das schlagende Herz europäischer Werte und der Internationalität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich denke an Bonn als UN-Standort mit seinen zahlreichen Organisationen, ich denke an Aachen mit der langen Tradition des internationalen Karlspreises und des Aachener Friedenspreises, ich denke natürlich an meine Heimatstadt Köln mit den jahrzehntelangen internationalen Städtepartnerschaften wie auch an die vielen zivilgesellschaftlichen Initiativen vom Rhein-Erft-Kreis bis Oberberg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In dieser Legislatur konnten wir aus NRW heraus ganz klare Akzente für eine menschenrechtsorientierte und humanitäre internationale Politik setzen wie zum Beispiel:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mit der Einführung der jährlich stattfindenden NRW-Menschenrechtswoche</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mit dem bundesweit einzigartigen Patenschaftsprogramm des Landtags für verfolgte Oppositionspolitiker*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mit dem Förderprogramm Europa-Schecks für die Unterstützung des zivilgesellschaftlichen Engagements</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mit unserer regionalen Partnerschaft mit Dnipropetrowsk in der Ukraine</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>und nicht zuletzt mit klaren politischen Entscheidungen wie dem Abschiebestopp in den Iran.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn es darum geht, unsere Demokratie nicht nur zu verteidigen, sondern sie auch auszubauen, gehen wir Grüne mutig voran. Besonders hervorzuheben sind unser neues Landesantidiskriminierungsgesetz, die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei der nächsten Landtagswahl sowie die Einsetzung des Bürgerrats im Landtag. Darüber freue ich mich sehr, denn ich weiß, wie lange wir dafür politisch gekämpft haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politik bedeutet für mich vor allem Nähe zu den Menschen, mit Empathie und Zugang zu ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten. Zuhören, verbinden, Lösungen finden und dranbleiben. Diese Haltung prägt meine Arbeit im Landtag ebenso wie mein Engagement vor Ort.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der Unterstützung meines Kölner Kreisverbandes, der mir das erste Votum gegeben hat, bewerbe ich mich auch hier im Bezirk für das erste Votum und bitte um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Berivan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meinen landespolitischen Funktionen und Aufgaben:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2017 Mitglied des Landtages</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2022 erneuter Einzug in den Landtag als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln VI mit den Funktionen:
<ul><li>Vizepräsidentin des Landtags NRW</li><li>Sprecherin für Europa, Internationales und Eine Welt der Grünen Landtagsfraktion NRW</li><li>Vorsitzende der Parlamentariergruppe Israel</li><li>Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales</li><li>Mitglied im Ältestenrat</li><li>Mitglied im Kuratorium Stiftung Haus der Geschichte NRW</li><li>Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung</li><li>stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss</li><li>stellvertretendes Mitglied im Integrationsausschuss</li><li>stellvertretendes Mitglied im WDR-Rundfunkrat</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2025 habe ich für das Amt der Oberbürgermeisterin für Bündnis 90/Die Grünen in Köln kandidiert und zog dabei als Erstplatzierte in die Stichwahl ein.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meinen ehrenamtlichen Aufgaben:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorsitzende des Grünen Bezirksverbandes Mittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Aufsichtsrat der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei Rom e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei NAVEND – Zentrum für kurdische Studien e.V.</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 19:19:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Petra Pinger</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Petra-Pinger-45585</link>
                        <author>Petra Pinger (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Petra-Pinger-45585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Petra-Pinger-45585/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bonn</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildung ist für mich eine der wichtigsten Aufgaben der Landespolitik. Ich möchte diese Bildungspolitik zukünftig mitgestalten – als Grundlage für soziale Gerechtigkeit, eine starke Demokratie und eine zukunftsfähige Wirtschaft, damit wir gemeinsam den Herausforderungen unserer Zeit wie der Klimakrise begegnen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür setze ich mich seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen ein. Ich habe an Schulen Berufsorientierung und Potenzialanalysen gemacht und in der Bildungsforschung zur Unterrichtsqualität geforscht. Heute arbeite ich im Auftrag des Bundesfamilienministeriums an der Schnittstelle von Bildungsforschung, Politik und Verwaltung. Als jugendpolitische Sprecherin der grünen Ratsfraktion in Köln und Mitglied des Schulausschusses setze ich mich außerdem vor Ort für Schulen und für eine starke Kinder- und Jugendarbeit ein. Diese Erfahrungen möchte ich mit eurer Unterstützung in den Landtag einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildung braucht Priorität</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen erneut: Zu viele Schüler erreichen in Lesen und Mathematik nicht die grundlegenden Kompetenzen, die sie für ihren weiteren Lebensweg brauchen. Besonders beschäftigt mich, dass ihre Bildungschancen weiterhin stark vom familiären Hintergrund abhängen – vom finanziellen Hintergrund. Das ist ungerecht, und es ist unsere Aufgabe, Familien und Bildungsinstitutionen so zu stärken, dass jedes Kind die bestmögliche Förderung bekommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gute Bildung bedeutet für mich dabei mehr als messbare Leistungen oder die Vorbereitung auf einen Beruf. Gute Bildung heißt, die eigenen Interessen und Talente zu entdecken, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und Vielfalt anzuerkennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dann ist Bildung nicht nur der Schlüssel für die individuelle Entwicklung, sondern auch für gesellschaftliche Veränderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenn Menschen lernen, ihre eigenen Interessen zu vertreten, kritisch zu denken und Verantwortung zu übernehmen, dann stärkt das <strong>unsere Demokratie</strong>.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenn Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft Zugang zu guter Bildung haben, dann schaffen wir mehr <strong>soziale Gerechtigkeit</strong>.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wenn Menschen das Wissen und die Fähigkeiten erwerben, um klimafreundliche Technologien zu entwickeln und als Fachkräfte in die Praxis zu bringen, dann stärken wir <strong>unsere Wirtschaft</strong> und den <strong>Klimaschutz</strong>.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildung ist Zusammenarbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner kommunalen Arbeit begegne ich vielen Menschen, die Kinder und Jugendliche mit großem Engagement unterstützen. An Expertise und Motivation fehlt es nicht. Trotzdem sind Fachkräfte und Lernende oft überlastet. Sie brauchen Bedingungen, unter denen gute Zusammenarbeit möglich ist. In Kita und Schule bedeutet das, dass Lehrkräfte, Schulsozialarbeit und Sonderpädagogik in <strong>multiprofessionellen Teams</strong> zusammenarbeiten können – damit mehr Zeit für die individuelle Förderung bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch Bund, Land und Kommunen müssen zusammenarbeiten. Der Bund kann Forschung und gemeinsame Förderprogramme unterstützen und finanzieren. Kommunen gestalten Schulen und Angebote für Kinder und Jugendliche vor Ort. Das Land muss aber verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Erst wenn diese Ebenen ineinandergreifen, erreichen wir nachhaltige Veränderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildung ist eine Investition in Menschen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen Investitionen in Infrastruktur und erneuerbare Energien. Aber genauso brauchen wir Investitionen in die Menschen, die Veränderungen anstoßen, planen und umsetzen. Das beginnt mit guter früher Bildung und reicht über Ausbildung und Weiterbildung bis zu Hochschulen und Wissenschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts des zunehmenden Rechtsrucks geht es dabei auch um unsere Demokratie. Gute Bildung und starke Kinder- und Jugendarbeit geben jungen Menschen Raum, sich zu entwickeln, anderen zu begegnen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Bildungssystem ist komplex, und Veränderungen brauchen Ausdauer. Ich möchte meine Erfahrungen aus Praxis, Forschung, Verwaltung und Kommunalpolitik in eine starke Landtagsfraktion einbringen – und gemeinsam mit euch dafür sorgen, dass Bildung die Priorität bekommt, die sie verdient.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Petra</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Daten und Fakten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Dr. Petra Pinger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>KV Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direktkandidatin für Köln V (Wahlkreis 17): Porz, Poll, Rath-Heimar, Brück Merheim</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jugendpolitische Sprecherin der Ratsfraktion und Mitglied in den Ausschüssen Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung sowie Allgemeine Verwaltung, Recht und Internationales</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wissenschaftliche Referentin beim DLR-Projektträger in der Abteilung Empirische Bildungsforschung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Wandern, Reisen und meiner Katze „Muzi“ (ja, ich bin eine Crazy Cat Lady ;D)</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:05:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Oliver Krischer</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Oliver-Krischer-7689</link>
                        <author>Oliver Krischer (Kreisverband Aachen)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Oliver-Krischer-7689</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Oliver-Krischer-7689/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>57</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Zülpich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesen Zeiten, wo Trump und Putin die Welt in Kriege und Krisen stürzen und liberale Demokratien von außen wie innen durch rechtsradikale und anti-demokratische Kräfte massiv unter Druck stehen, muss man vielleicht einmal etwas zurücktreten, um den Mut nicht zu verlieren und sich klar machen, was gute Politik im allgemeinen und unsere Partei im speziellen auch unter schwierigen Bedingen zu leisten in der Lage ist:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„In Deutschland wird es auch langfristig nicht möglich sein, mehr als 4% des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.“ So oder so ähnlich inserierten Energiekonzerne vor nicht einmal 30 Jahren in deutschen Zeitungen, um neue Kohle- und Atomkraftwerke zu rechtfertigen. Heute sind wir bei über 60% Anteil Strom aus Erneuerbaren Energien - Tendenz weiter deutlich steigend. Diese unglaubliche Erfolgsgeschichte ermöglichte ein Gesetz, das Grüne im Jahr 2000 unter schwierigsten Bedingungen in der damaligen rot-grünen Bundesregierung durchsetzten. Trotz erheblicher Widerstände über viele Jahre, die bis heute anhalten, schob das Gesetz und unsere Politik über die Jahre eine Transformation nicht nur in Deutschland sondern global an. Es machte Strom aus Wind und Sonne günstig und hat viele Klimaschutztechnologien wie Wärmepumpen und Elektroautos erst möglich gemacht. Das Vorbild für dieses Gesetz war die in den 1990er Jahren in Aachen von Grünen lokal durchgesetzte „kostendeckende Vergütung“ für Wind- und Solarstrom. Es ist nicht übertrieben zu sagen, Grüne haben so die Welt verändert, weil sie damals wie heute trotz Gegenwind den Mut und die Offenheit zur Veränderung hatten und haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So ist heute eine Regierungspolitik möglich, das einstige Kohleland NRW zur ersten klimaneutralen Industrieregion zu machen. Vor 25 Jahren war das nicht mal eine Utopie. Der Kohleausstieg 2030 ist beschlossen, und wir bauen Wind- und Solarenergie in einem Tempo aus, wie es vor wenigen Jahren nicht vorstellbar gewesen wäre. Die Konservativen haben zwar das Verbrenner-Aus in Europa wieder gekippt, aber der globale Megatrend zur Elektromobilität ist auch im einstigen Dieselland Deutschland nicht mehr aufzuhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Statt den Weg der Transformation konsequent fortsetzen und mit den Zukunftstechnologien Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land zu fördern, bremst die schwarz-rote-Bundesregierung, wo sie nur kann: Ob erneuerbare Energien, Verbrenner-Aus oder Heizungsgesetz - überall wird trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten noch zusätzlich Verunsicherung geschaffen. Bürger*innen und Unternehmen, die investieren wollen, wissen nicht woran sie sind. Statt mit regionaler Wertschöpfung resilienter zu werden gegen die Krisen und die sie verursachenden Despoten, werden neue fossile Abhängigkeiten geschaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist wie immer, wenn schwarz-rot regiert: Große Ankündigungen, großer Streit, aber dann kleinster gemeinsamer Nenner in Form von Stillstand, gepaart mit Geldgeschenken an die eigene Klientel. Diese schwarz-rote Politik hat Deutschland in der Vergangenheit in fatale Abhängigkeit von Putin, Xi Jinping und Trump gebracht und uns die Technologieführerschaft bei Erneuerbaren Energien, Elektroautos, Wärmepumpen und damit hunderttausende Arbeitsplätze gekostet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir regieren NRW anders. Wir machen Erneuerbare Energien und Klimaschutz zum Standortvorteil. Wir kümmern uns um den Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur und setzen die Verkehrswende um. Wir reformieren Strukturen, wenn sie nicht mehr den Bedürfnissen gerecht werden, egal ob im ÖPNV oder bei Gerichten, auch wenn das erst mal den Widerstand von Beharrungskräften auslöst. Wir bauen Bürokratie ab und machen Prozesse effizienter, ohne Standards und Bürgerrechte zu schleifen. Vor allem aber arbeiten wir mit unserem Koalitionspartner in der Sache statt uns gegenseitig über die Öffentlichkeit ständig mitzuteilen, was mal getan werden müsste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr habe ich in den letzten vier Jahren Politikbereiche verantwortet, die für uns Grüne wichtig sind und die Menschen in unserem Land im wahrsten Sinne des Wortes bewegen. Schwarz-rote Bundesregierungen der Vergangenheit und ihre meist CSU-Verkehrsminister haben uns eine desolate Verkehrsinfrastruktur hinterlassen. Das sorgt heute für Staus durch kaputte Brücken und unzuverlässige Züge durch marode Schienen. In NRW haben wir deshalb konsequent umgesteuert und „Erhalt vor Neubau“ zum Prinzip gemacht. So sorgen wir dafür, dass unsere Infrastruktur nicht weiter verfällt sondern einmal komplett durchsaniert wird. Nur so kann die Verkehrswende dauerhaft funktionieren und dazu beitragen, Menschen das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit des Staates zurückzugeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu den zentralen Aufgaben des Staates gehört es auch, eine intakte Umwelt zu erhalten. Während noch vor wenigen Jahren die Atemluft durch den Dieselskandal in unseren Städten stark belastet war, unterschreiten wir heute an allen Messstationen in NRW erstmals seit Beginn der Industrialisierung sämtliche Grenzwerte. Selbst die einst als „Köttelbecke“ bezeichnete Emscher ist heute ein sauberer Fluß. Dafür stellen uns die Folgen des Klimawandels vor neue Herausforderungen: Hochwasser und Dürren in zuvor nicht gekannten Ausmaß bedrohen unsere Städte und Dörfer. Klimafolgenanpassung mit einem ganzheitlichen Hochwasserschutz und Wasserrückhaltung für Dürreperioden erfordern gute Planung und große Investitionen. Mit unserem Klimafolgenanpassungsgesetz und erheblichen finanziellen Mittel machen wir die möglich, denn dieser Sommer hat gezeigt wie nötig das ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir entwickeln unser Land so, dass auch Tiere und Pflanzen darin Platz finden. Ob Seeadler, Fischotter, Weißstorch oder Biber - viele früher ausgestorbene Arten kehren nach NRW zurück, ein großer Erfolg des ehrenamtlichen und staatlichen Naturschutzes. Trotzdem bleiben die Roten Listen der bedrohten Tier- und Pflanzenarten lang, weshalb Arten- und Naturschutz ein Schwerpunkt unsere Politik ist: Vertragsnaturschutz in der Landwirtschaft auf Rekordniveau, ein bundesweit einzigartiges Netz von 40 Biologischen Stationen, neue Vogelschutz- und Wildnisgebiete nicht nur im Hambacher Wald und am Ende vielleicht doch ein zweiter Nationalpark helfen, das Artensterben zu stoppen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grüne Politik hat das Land an vielen Stellen besser gemacht und tut es jeden Tag weiter. Unser Verantwortungsgefühl für die Zukunft, für kommende Generationen und den ganzen Planeten hat eine Transformation ermöglicht, deren Fortgang jeden Tag aufs wieder erkämpft werden muss. Ich bin stolz darauf, seit Jahren Teil dieser Erfolgsgeschichte und Mitglied einer gut arbeitenden Landesregierung in NRW sein zu dürfen. Das möchte ich gerne fortsetzen und bewerbe mich um das erste offene Votum des Bezirksverbandes Mittelrhein für die Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen zur Landtagswahl 2027. Mein Kreisverband Aachen unterstützt meine Bewerbung für die Landesliste und hat mich zum Kandidaten für den Wahlkreis Aachen II gewählt. Über eure Unterstützung würde ich mich sehr, sehr freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Oliver</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Oliver Krischer, 57 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, ein Enkel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 1989 Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN mit diversen Funktionen auf Kreis-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene über die Jahre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2009 - 2022 Mitglied des Deutschen Bundestages, dreimal über die Landesliste, und 2021 direkt gewählt im Wahlkreis Aachen-Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2021 - 2022 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz bei Robert Habeck</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 23:14:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Lena Maria Wünsch</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Lena-Maria-Wunsch-21123</link>
                        <author>Lena Maria Wünsch</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Lena-Maria-Wunsch-21123</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Lena-Maria-Wunsch-21123/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bergisch-Gladbach, Bensberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich auf ein quotiertes Unterstützungsvotum des Bezirksverbandes Mittelrhein für meine Bewerbung um einen Platz auf der Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Lena Wünsch, 20 Jahre alt und ich wohne im Rheinisch-Bergischen Kreis in der kleinen, ländlichen Gemeinde Kürten. In 2024 habe ich mein Abitur gemacht und im Sommersemester 2025 habe ich dann mein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln angefangen. Mitglied bei den Grünen bin ich seit Ende 2021. Ich bin seit November 2025 Mitglied des Kreistages im Rheinisch-Bergischen Kreis und sachkundige Bürgerin in der Gemeinde Kürten. Außerdem bin ich Beisitzerin in unserem Kreisvorstand und Delegierte unseres Kreisverbandes für die Landesdelegiertenkonferenz. Bei meinem Engagement habe ich festgestellt, dass die politische Arbeit mich erfüllt, aber ich musste auch immer wieder erleben, wie begrenzt unsere Möglichkeiten in den Kommunen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Themen, die mir besonders am Herzen liegen, sind kommunale Finanzen und soziale Gerechtigkeit, vor allem Chancengleichheit für alle Kinder und Jugendlichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Finanzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir ist wichtig, dass Bund und Land eine nachhaltige Lösung für die angespannte Haushaltslage in den Kommunen finden können und dass das Konnexitätsprinzip mit dem Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt“ endlich konsequent umgesetzt wird. Denn Tatsache ist: Solange wir keine finanziellen Mittel in den Kommunen haben, wird es schwierig bis unmöglich bleiben, unsere Herzensthemen vor Ort umzusetzen. Dieses Problem zeigt sich in vielen Bereichen. Es beginnt beim ÖPNV, der nicht weiter ausgebaut werden kann oder sogar abgebaut werden muss. Es setzt sich fort mit der Erhöhung von Elternbeiträgen zur Kinderbetreuung, ausbleibenden Schulsanierungen und dem Ende von Kultur- und Sportprojekten, weil die finanziellen Mittel zur Unterstützung fehlen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kinder- &amp; Jugendpolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eines meiner Herzensthemen, das ebenfalls unter der angespannten Finanzlage leidet, ist die Kinder- und Jugendpolitik. In den letzten Jahren lässt sich in NRW zum Beispiel ein Anstieg der Jugendkriminalität und eine steigende Zahl von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf feststellen. Es ist deswegen dringend notwendig, dass es ausreichend Ressourcen gibt, um Kinder und Jugendliche zu fördern. Denn Kinder sind unsere Zukunft. Wenn Kinder und Jugendliche in NRW übersehen und ihre Probleme nicht ernst genommen werden, dann wird der Preis dafür höher sein als jede mögliche Einsparung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gleichstellung &amp; Vielfalt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als junge Frau liegen mir auch die Themen Feminismus und Vielfalt sehr am Herzen. Leider beobachten wir in den letzten Jahren sowohl einen Anstieg der Hasskriminalität gegen Mitglieder der LGBTQIA+-Community als auch zunehmende Frauenfeindlichkeit. Mir ist es wichtig, dass NRW ein Bundesland ist, in dem alle willkommen sind und sich sicher fühlen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Projekte, die Vielfalt und Akzeptanz fördern, weiterhin finanziell abgesichert sind. Außerdem braucht es eine Anpassung der Justiz, damit Hasskriminalität, vor allem im digitalen Raum, konsequent und effektiv verfolgt werden kann. Zusätzlich müssen Gesetzeslücken geschlossen werden, um vulnerable Gruppen besser vor Hasskriminalität schützen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereits Direktkandidatin für den Wahlkreis „Rheinisch-Bergischer Kreis II“ und mein Kreisverband unterstützt ebenfalls meine Bewerbung für die Landesliste. Deshalb möchte ich auch euch um eure Unterstützung bitten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Lena</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 20:59:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Jonathan Poredda-Sieger</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Jonathan-Poredda-Sieger-19433</link>
                        <author>Jonathan Sieger (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Jonathan-Poredda-Sieger-19433</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Jonathan-Poredda-Sieger-19433/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um das vierte offene Votum im Bezirksrat Mittelrhein, um auf diesem Weg einen aussichtsreichen Listenplatz für die Landtagswahl 2027 zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte in den Landtag, weil ich überzeugt bin, dass ich dort etwas einbringen kann, das in der Politik oft fehlt: Erfahrung aus der Praxis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe Volkswirtschaft und Finanzwirtschaft studiert, als Unternehmensberater gearbeitet und war Kreisgeschäftsführer der Kölner Grünen. Heute leite ich ein soziokulturelles Unternehmen mit rund 30 Beschäftigten und einem Jahresbudget von 2,3 Millionen Euro und bin Vorstandsvorsitzender des Theaters im Bauturm.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne deshalb nicht nur politische Debatten, sondern auch die Realität dahinter: Budgets, Personalverantwortung, Fachkräftemangel, Fördermittel, Bürokratie, wirtschaftlichen Druck und die Frage, wie aus politischen Zielen konkrete Arbeit wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor acht Jahren habe ich außerdem den Kölner Spendenkonvoi gegründet, um geflüchtete Menschen an den europäischen Außengrenzen zu unterstützen. Seitdem habe ich mich in zahlreichen ehrenamtlichen Einsätzen für Menschen auf der Flucht engagiert. Dieses Engagement hat meinen Blick auf Flucht, Migration und Menschenrechte ebenso geprägt wie meine politische Arbeit. Gerade die Besuche der Abschiebegefägnisse in Bulgarien im letzten Jahr und die Interviews mit den aus Deutschland abgeschobenen Geflüchteten, haben mir gezeigt, welche Verantwortung wir geflüchteten Menschen gegenüber haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau diese Perspektive möchte ich in die Landespolitik einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ökologie und Wirtschaft zusammendenken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen steht vor einer gewaltigen wirtschaftlichen Transformation. Wir müssen klimaneutral werden und gleichzeitig Industrieland bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist das kein Widerspruch. Klimaschutz ist die zentrale Modernisierungsaufgabe unserer Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen Investitionen in erneuerbare Energien, Netze und Infrastruktur, schnellere Genehmigungen und gute Bedingungen für Innovation. Grüne Wirtschaftspolitik muss dabei nicht nur regulieren, sondern unterstützen und ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Soziale Sicherheit braucht starke Strukturen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Arbeit im Bürgerzentrum erlebe ich jeden Tag, wie soziale Probleme konkret aussehen: Einsamkeit, Armut, fehlende Teilhabe und überforderte soziale Strukturen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig sehe ich, wie viel freie Träger, Vereine und soziale Unternehmen leisten – und wie oft sie dabei mit kurzfristigen Förderungen und unnötiger Bürokratie kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer soziale Infrastruktur will, muss sie verlässlich finanzieren.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte deshalb für langfristige Förderstrukturen eintreten, damit die soziale Arbeit eine nachhaltige Verbesserung erwirken kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Demokratie braucht Orte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Arbeit hat mich auch davon überzeugt, dass Demokratie mehr braucht als gute parlamentarische Debatten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sie braucht Orte, an denen Menschen sich begegnen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen: Jugendzentren, Vereine, Kulturinstitutionen, Nachbarschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Zeiten von Polarisierung und wachsendem Populismus müssen wir diese demokratische Infrastruktur stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kultur, soziale Arbeit und politische Bildung sind deshalb für mich keine freiwilligen Extras. Sie sind Teil einer demokratischen Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum ich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte die Perspektive von jemandem einbringen, der Wirtschaft und Sozialunternehmen kennt, politische Prozesse versteht und Verantwortung für Menschen und Organisationen übernimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kenne die Logik eines Unternehmens und die Herausforderungen eines gemeinnützigen Trägers. Ich kenne Parteiarbeit und kommunale Praxis. Und ich weiß, dass gute Politik erst dann gut ist, wenn sie im Alltag funktioniert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Brücken bauen: zwischen Ökologie und Ökonomie, zwischen Politik und Praxis, zwischen Land und Kommune.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich Euch um Eure Unterstützung für das vierte offene Votum im Bezirksrat Mittelrhein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Jonathan</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><span class="underline"><strong>Ein Kurzüberblick</strong></span></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Werdegang:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2007: Abitur in Pullach i.Isartal in Bayern, davon 3 Jahre lang Schülersprecher</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2007-2008: Zivildienst in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2008-2011: B.Sc. in Psychologie in Innsbruck (Österreich) und New Orleans (USA)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2011: Erstes berufliches Ausprobieren bei der BMW Group</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2012-2016: B.Sc. in Volkswirtschaftslehre (Schwerpunkt Ökonometrie) und M.Sc. Volkswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft an der Universität Amsterdam</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2016: Aufenthalt im Geflüchteten Lager Idomeni Griechenland</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2017-2018: Unternehmensberater für Digitalisierung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018-2021: Kreisgeschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2018: Gründung des Kölner Spendenkonvois e.V. als Initiative, um geflüchteten Menschen an der EU-Außengrenze zu helfen. Seitdem Teilnahme an 16 ehrenamtlichen Einsätzen in Bosnien, Serbien, Bulgarien, Albanien, Griechenland, Frankreich, Irak und Syrien.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021-heute: Geschäftsführer des Soziokulturellen Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Verantwortlich für ein Jahresbudget von 2.3 Millionen und 48 Angestellten (30 davon festangestellt). Inhaltliche Ausrichtung des Hauses zu den Themenpunkten: Einsamkeitsbekämpfung, Demokratiestärkung, Feminismus.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023-heute: Vorstand im Theater im Bauturm e.V. Seit 2025 Vorstandsvorsitzender.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023-heute: Gründung des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Qamishlo e.V. für die Unterstützung des multiethnischen Zusammenlebens in den autonomen Gebieten in Nord-Ost-Syrien (Rojava)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Meine aktuellen Grünen Gremien:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kölner Präsidiums</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bezirksratmittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Landesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bundesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>NRW-Ersatzdelegierter Länderrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Für mich wichtig, aber nicht Grün:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begeisterter Bergsteiger seit meinem 12 Lebensjahr</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Wohnhaft in Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Theaterfreund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Glücklich verheiratet seit September 2026</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Kontakt:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>info@jonathan-sieger.eu</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:02:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Stella Laufenberg</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Stella-Laufenberg-57325</link>
                        <author>Stella Laufenberg</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Stella-Laufenberg-57325</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Stella-Laufenberg-57325/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>25</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Leverkusen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir alle haben ein Recht darauf, gesund und glücklich zu sein! Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, im Landtag NRW eine Politik zu gestalten, die gesund und nachhaltig ist. Ich bin Stella, 25 Jahre alt, Psychologin und ich bewerbe mich um ein Votum des Bezirks Mittelrhein für die Landesliste in NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Thema, was mir als Psychologin besonders am Herzen liegt und was uns alle betrifft, ist die Mentale Gesundheit. Mental gesund zu sein bedeutet, sich wohlzufühlen, das eigene Potenzial zu kennen und auszuschöpfen sowie sich als Teil der Gesellschaft zu begreifen. Sie ist ein Grundpfeiler unserer Gesundheit. Deshalb muss mentale Gesundheit und die psychotherapeutische Versorgung auf allen Ebenen mitgedacht werden, so auch auf Landesebene! Wir müssen sie in der Krankenhausplanung berücksichtigen und durch eine bessere Finanzierung der sozialpsychiatrischen Dienste und der Gesundheitsämter in den Kommunen stärken. Allerdings kann mentale Gesundheit nicht einzig und allein in der Gesundheitspolitik behandelt werden, sondern muss in allen Bereichen der Politik eine Rolle spielen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In einer mental gesunden Gesellschaft zu leben, bedeutet eben auch, in einer nachhaltigen und sozialen Gesellschaft zu leben. Das heißt, dass mentale Gesundheit auch im Wohnungsbau, im Verkehrssektor, in der Schule oder auch der Klimapolitik mitgedacht werden muss. Unsicherheit auf dem Wohnungsmarkt, das Leben neben vielbefahrenen Straßen und erhöhtem Feinstaub oder die Angst vor Hitzewellen und Waldbränden… das alles führt zu Stress und belastet uns! Deshalb müssen wir soziale Wohnungen und Fahrradwege ausbauen, Öffentlichen Personennahverkehr stärken und unsere Städte an Hitzeepisoden anpassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mentale Gesundheit ist keine persönliche Angelegenheit, die jede Person im eigenen Kämmerchen erfüllt. Die Politik hat die Aufgabe, unser Land so zu gestalten, dass wir die Chance haben, gesund und glücklich an der Gesellschaft teilhaben zu können. Mentale Gesundheit ist also nicht einfach nur die Frage, wie wir uns als Einzelne verhalten, sondern auch die, in welchen Verhältnissen wir leben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Ende meines Psychologiestudiums und einigen Jahren als Wahlkämpferin, halte ich es nun für den richtigen Schritt, selbst Verantwortung zu übernehmen und als Landtagskandidatin anzutreten. Ich freue mich darauf, einen starken Wahlkampf zu führen und mentale Gesundheit nach vorne zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Stella</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 08:58:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Svenja Bolldorf</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Svenja-Bolldorf-25630</link>
                        <author>Svenja Bolldorf (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Svenja-Bolldorf-25630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Svenja-Bolldorf-25630/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>39</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Wuppertal</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lieber Bezirksverband Mittelrhein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich um ein Unterstützungsvotum für die Landesliste der Grünen NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2014 lebe und arbeite ich im Kölner Norden bei Ford. Geboren (Jahrgang 1986) und aufgewachsen bin ich in Wuppertal und habe nach dem Abitur drei Jahre in Münster gelebt – NRW ist mein Zuhause. Deshalb bin ich nach meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau und dem Studium der Wirtschaftsinformatik in Berlin damals bewusst zurückgekommen und habe mir Köln-Merkenich als Wohnort ausgesucht, weil ich im Grünen leben wollte und gleichzeitig Lust hatte zu sehen, wie es ist, in einem großen Industrieunternehmen zu arbeiten. Unsere Bezirke hier im Kölner Norden kann ich mir weder ohne das eine noch ohne das andere vorstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schnell habe ich bei Ford angefangen, mich gewerkschaftlich zu engagieren, und wurde zur IG Metall-Vertrauensfrau gewählt. Mittlerweile bin ich freigestellte Betriebsrätin und gehe gerade mit meinen Kolleginnen und Kollegen durch den dritten großen Stellenabbau in Folge – und dass innerhalb weniger Jahre. Die Zukunft des Werks und auch anderer Firmen, und damit die Arbeitsplätze tausender Menschen, ist weiter ungewiss und die wirtschaftliche Sicherheit der gesamten Region bedroht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das, was wir hier in unserer direkten Nachbarschaft erleben, passiert gerade zahlreich im ganzen Land und insbesondere auch hier in NRW. Es ist die Folge der Versäumnisse von Unternehmen und oft auch der Politik, die Zeichen der Zeit zu erkennen und eine starke, nachhaltige Wirtschaft aufzubauen. Diese muss sich Unabhängigkeit von geopolitischen Entwicklungen zum Ziel setzen, sich auf ihre eigenen Stärken konzentrieren und sowohl soziale als auch ökologische Faktoren im Auge behalten – auch hier gehört beides zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Erfahrungen als Gewerkschafterin bin ich es gewohnt, harte Auseinandersetzungen für Bedingungen, die allen und nicht nur wenigen zugutekommen, zu führen. Hierzu gehört als Betriebsrätin eine große thematische Bandbreite – u.a. die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Ermöglichung leidensgerechter Arbeitsbedingungen für Kolleg*Innen, die durch Krankheit oder Behinderung eingeschränkt sind, aber auch immer häufiger Unterstützung von Kolleg*Innen, die von den Folgen von Klimakatastrophen betroffen sind. Ebenso bin ich als gelernte ITlerin mit dafür verantwortlich, dass den Beschäftigten keine Nachteile durch die Einführung von Software, insbesondere KI, haben. Gemeinsam mit meinen Kolleg*Innen kämpfe ich außerdem um den Erhalt unseres Sozialstaats und Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag, da wir nur so die Gesundheit und gerechte Behandlung aller Menschen – ob sie bezahlte oder unbezahlte Arbeit leisten – bewahrt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das großartige Netzwerk, dass ich beruflich, gewerkschaftlich &amp; zivilgesellschaftlich sowie in der Partei bilden konnte, hilft mir hierbei. Mir ist es wichtig, grüner Politik Sichtbarkeit in Bereichen zu geben, in denen sie leider bisher selten als Lösung, sondern eher als Verursacher von Problemen, gesehen wird. Ich erreiche viele Menschen außerhalb der „grünen Bubble“, weil ich bewiesen habe, dass ich die Sorgen der Menschen verstehe und mich konkret für ihre Rechte einsetze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das möchte ich auch weiter tun und meine Erfahrungen und Kompetenzen dafür verwenden, dass sich jeder Mensch abgeholt fühlt – indem wir neben sicheren, nachhaltigen Jobs auch für weniger Bürokratie durch Digitalisierung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum, Betreuungsangebote, Bildungsgerechtigkeit und ein kostengünstiges und flächendeckendes ÖPNV-Netz sorgen – weil ich davon überzeugt bin, dass wir den Rechten nur den Nährboden entziehen werden, wenn grundlegende Systeme funktionieren und starke Schultern auch mehr beitragen, als schwache. Das ist keine einfache Aufgabe – aber eine, der ich mich als Teil eines starken Teams gewachsen sehe und an der ich weiter wachsen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für eure Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Svenja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt: svenja.bolldorf@gruenekoeln.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 16:29:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Julian Münster</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Julian-Munster-39878</link>
                        <author>Julian Münster</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Julian-Munster-39878/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>39</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Gummersbach</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Klimakrise und das weltweite <strong>Artensterben</strong> bedrohen unsere Lebensgrundlagen und beschleunigen gesellschaftliche Umbrüche. In einer Zeit der multiplen Krisen sehnen sich die Menschen nach einer Orientierung – und nach Hoffnung. Nach der Hoffnung, dass wir doch noch etwas tun können, dass unser Handeln noch einen Unterschied macht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau diese Hoffnung finde ich bei uns Grünen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir lassen uns nicht von Krisen lähmen. Wir bieten eine positive Vision: Eine Politik, die den Wandel als Chance für mehr Lebensqualität begreift – für saubere Flüsse, intakte Wälder und eine gesunde Zukunft für uns alle. Grüne Politik verbindet wissenschaftlichen Verstand mit dem Mut, das Richtige auch wirklich zu tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich hat vor vielen Jahren die Liebe zu den Meeren ins Handeln gebracht. Insbesondere die Haie haben es mir angetan – durch Hollywood verzerrte Underdogs, denen die Lobby fehlt, die aber für das ökologische Gleichgewicht im Ozean essenziell sind. Das wissen wir, und doch sind ihre Flossen für manche mehr wert als ihre Rolle im Ökosystem. Beim sogenannten Finning werden ihre Flossen abgetrennt, und die verstümmelten Tiere meist lebendig zurück ins Meer geworfen, wo sie qualvoll verenden. Wegen dieser Jagd nach ihren Flossen – als zweifelhafte Delikatesse und Statussymbol – werden sie an den Rand der Ausrottung getrieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Arbeit als Mitgründer und 2. Vorsitzender der NGO <em>Stop Finning Deutschland e.V</em>. habe ich die erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative „<em>Stop Finning – Stop the Trade</em>“ mitverantwortet. Wir haben über 1,1 Millionen Menschen mobilisiert, um den Handel mit Haiflossen in und durch die EU zu stoppen. Ziel ist es, einen der lukrativsten Zweige des illegalen Wildtierhandels zu beenden, der eng verknüpft ist mit Überfischung und moderner Sklaverei – Umweltkriminalität par excellence – die Verhandlungen mit der EU-Kommission dauern an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Engagement für Umwelt-, Natur- und Tierschutz</strong> sind für mich keine bloßen Politikfelder, sondern eine ethische Grundhaltung, die meinen Lebensweg seit zwei Jahrzehnten bestimmt. Sowohl im Alltag wie auch im Ehrenamt und in meiner Laufbahn als promovierter Biologe bildet dieses Engagement mein zentrales Fundament.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2020 bin ich bei den Grünen im Oberbergischen aktiv, gehöre seit 2022 dem Kreisvorstand an und vertrete unseren Kreisverband seit 2023 als Teil des Sprecher*innen-Duos. Zudem bringe ich unsere grünen Visionen als Mitglied des Kreistags direkt in die praktische Ratsarbeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Biologe verbinde ich politische Erfahrung mit wissenschaftlicher Tiefe. In der Vergangenheit war ich für eine internationale NGO und in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit im Spannungsfeld von Umweltkriminalität und Menschenrechte tätig. Heute bin ich als Teilprojekt- und Teamleiter in einem der größten Infrastrukturprojekte in Deutschland für den Natur- und Umweltschutz verantwortlich. Hier arbeite ich täglich mit den Gesetzen, die unsere Umwelt schützen und Umweltkriminalität unterbinden sollen. Ich kenne daher die Herausforderung, Natur und wirtschaftliche Interessen in Einklang zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die jahrelange Auseinandersetzung mit der <strong>Umweltkriminalität</strong> zeigt mir immer wieder: Wir stehen einer hochflexiblen, sich permanent wandelnden Kriminalität gegenüber, die ständig neue Wege geht, um bestehende Gesetze zu brechen und zu untergraben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die ordnungsgemäß beprobt und deklarierten Baustoffe verschwinden kostengünstig tonnenweise illegal in Kiesgruben, wie wir bei dem aktuellen Skandal der Entsorgung von giftigen Böden im Ruhrgebiet sehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Containerladungen voller vermeintlich legal gehandelter Haiflossen am Flughafen entpuppen sich als eine Mischung verschiedenster bedrohter Arten, die nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen nicht gehandelt werden dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass Umweltkriminalität auch vor dem Tierschutz nicht haltmacht, zeigt ein Fall aus dem Kreis Viersen, wo auf einem Hof gewerbsmäßig Tiere ohne Betäubung geschlachtet worden sein sollen – aufgedeckt nur, weil eine Spaziergängerin die Schreie der Tiere hörte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ob gewilderter Fisch in unserem Kühlregal, der LKW mit geschütztem Tropenholz auf der A1 oder Edelmetalle aus illegalen Minen – die kriminellen Strukturen hinter diesen Lieferketten gehen oft mit der Zerstörung von Ökosystemen und schweren Menschenrechtsverletzungen Hand in Hand, treiben das Artensterben voran und sind neben Waffen-, Drogen- und Menschenhandel einer der lukrativsten Zweige der Transnationalen Organisierten Kriminalität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als wichtiger Wirtschafts- und Logistikstandort steht NRW in der direkten Pflicht, diese kriminellen Lieferketten zu durchbrechen. Mit der Einrichtung der Zentralstelle für die Verfolgung der Umweltkriminalität, der ZeUK, haben wir in Nordrhein-Westfalen bereits eine Vorreiterrolle in Deutschland und der EU eingenommen, um kriminellen Machenschaften vor Ort die Grundlage zu entziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Erfahrungen, die ich in den vergangenen Jahren in Beruf und Ehrenamt sammeln durfte, haben mir gezeigt: Konsequenter Umweltschutz funktioniert nur, wenn er vom Lokalen bis zum Globalen gedacht wird. Wir können in NRW zeigen, dass ein moderner Industriestandort, eine intakte Natur und globale ökologische Ethik keine Gegensätze sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das kann jedoch nicht allein in NRW geschehen – hier bedarf es der Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene sowie der Schnittstelle in die Umweltpolitik. Mit meinem Hintergrund als Biologe und der Erfahrung im internationalen Kontext möchte ich dieses Spannungsfeld bedienen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hierfür möchte ich euch um eure Unterstützung für das 5. offene Votum und euer Vertrauen bitten! Vielen Dank!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Julian</strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:17:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Laura Postma</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Laura-Postma-23771</link>
                        <author>Laura Postma (KV Aachen)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Laura-Postma-23771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Laura-Postma-23771/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>32</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Aachen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne im Bezirksverband Mittelrhein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mit <strong>Mut und Zuversicht</strong> Zukunft gestalten – mit diesem Anspruch bin ich vor 5 Jahren mit euch in die Landtagswahlen gestartet. Und dieser Anspruch treibt mich auch heute noch an. Mut braucht es gerade in Zeiten, in denen der Gegenwind einem kräftig ins Gesicht bläst. Und Zuversicht, wenn Politik einen langen Atem fordert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Laura Postma, 32 Jahre alt, gebürtige Aachenerin und aufgewachsen in der wunderschönen StädteRegion. Das Thema Klimaschutz hat mich 2019 aus tiefer Überzeugung zu uns Grünen gebracht und seitdem darf ich mit euch gemeinsam für noch so viel mehr kämpfen: Für eine sozialgerechte Verkehrswende, echte Gleichberechtigung und immer wichtiger auch: Für eine starke Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mut und Zuversicht heißt auch, sich im Zweifel in den Sturm zu stellen. Mir ist dabei wichtig, ehrliche Politik zu machen. Ich bin davon überzeugt und habe in den letzten Jahren erlebt: Den Menschen in unserem Land kann man auch unbequeme Wahrheiten zumuten und mit ihnen über Lösungen diskutieren. Im Dialog. In Fragen der Klimakrise ebenso wie in Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Wenn wir unsere Demokratie gegen rechts verteidigen wollen, dann müssen wir Politik mit und für die Menschen machen, die auch bei ihnen ankommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und diese Politik lebt von den Menschen, die sie ganz konkret gestalten. Deswegen habe ich für ein Deutschlandticket gekämpft, das für alle bezahlbar ist: NRW hat ein Schülerticket, ein Semesterticket und ein Sozialticket als Deutschlandticket. Um unseren Nahverkehr verlässlicher zu gestalten, haben wir das ÖPNV-Gesetz in NRW reformiert. Und in Fragen der Gleichberechtigung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Lebensrealität von Frauen im Erwerbsleben verbessert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich mache <strong>Verkehrspolitik </strong>mit Leidenschaft. Seit 2022 bin ich Sprecherin für Öffentlichen Nahverkehr der Grünen Landtagsfraktion. Schon vorher habe ich mich in der Kommunalpolitik der StädteRegion Aachen für die Verkehrswende vor Ort eingesetzt. Diese Perspektive konnte ich auch in Düsseldorf einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten vier Jahren habe ich im ganzen Land erlebt: Mobilität für alle Menschen ist ein Thema, das bewegt. Mobilität ist so viel mehr als “nur” die Frage, wie ich von A nach B komme. Mobil sein bedeutet Teilhabe am öffentlichen Leben. Mobilität für alle ermöglicht es z.B. auch jungen Menschen, selbstbestimmt unterwegs zu sein. Und die Verkehrswende ist entscheidend im Kampf gegen die Klimakrise. Der Verkehrssektor verfehlt bundesweit weiter jedes Jahr seine Klimaziele.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ich habe in den letzten Jahren auch erfahren: es macht einen Unterschied, wer mit am Entscheidungstisch sitzt. Als Verkehrspolitikerin habe ich gestritten, diskutiert und verhandelt. Ich habe nicht nur meine Expertise eingebracht, sondern auch festgestellt, dass es wichtig ist, dass auch Frauen Verkehrspolitik machen. Denn Frauen erleben den öffentlichen Raum und damit auch Mobilität anders als Männer. Frauen haben ein anderes Sicherheitsbedürfnis und nutzen andere Wege. Wenn aber nur Menschen über Mobilitätskonzepte entscheiden, die noch nie mit dem Schlüssel in der geballten Faust nach Hause gegangen sind, dann fehlt eine wichtige Perspektive.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gleichberechtigung </strong>in all ihren Facetten treibt mich an. Echte Gleichberechtigung bedeutet dabei nicht nur die Hälfte der Entscheidungsmacht, sondern auch gerechte Rahmenbedingungen. Es bedeutet gleicher Lohn für gleiche Arbeit und eine faire Aufteilung der Carearbeit. Die Frage von <strong>Vereinbarkeit von Familie und Beruf</strong> ist daher auch eine zentrale politische Frage der Gleichberechtigung. Als Arbeits- und Organisationspsychologin habe ich in meinem Berufsleben bereits viel für Gleichberechtigung auch im Job und die Förderung von Frauen getan. In den letzten Jahren im Landtag war es mir wichtig, weiter mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft im Austausch zu sein. So haben wir beispielsweise die Förderung der Kompetenzzentren Frau und Beruf im ganzen Land fortgesetzt und an die aktuellen Herausforderungen angepasst. Wir haben uns die Besetzung von Führungsetagen und Gremien genau angeguckt und bestehende Lohnungleichheiten im ersten digitalen und interaktiven Lohnatlas für NRW erfasst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ich möchte auch die nächsten Schritte auf dem Weg zur Gleichberechtigung gehen. Richtung Parität und Richtung Lohngleichheit. Ich werde für diese Themen weiter laut bleiben und mich einsetzen, und das immer im Schulterschluss mit vielen engagierten Frauen im ganzen Land – gerade auch in diesen Zeiten, in denen die Rechte von Frauen wieder zurückgedreht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe in dieser Legislaturperiode aktiv Verantwortung übernommen und konnte mit klarem Grünen Kompass unsere Zukunft mitgestalten. Wir haben als Fraktion gemeinsam mit der Landesregierung viele gute Dinge für NRW auf den Weg gebracht und auch in schwierigen Situationen immer um die beste Lösung gerungen. Genau so möchte ich auch in der nächsten Legislatur weiter Politik für uns im Land gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte diesen Weg gemeinsam mit euch weitergehen – für eine nachhaltige und gerechte Zukunft und eine Welt, die wir den nächsten Generationen gerne überlassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch erneut um euer Vertrauen und würde mich riesig über eure Unterstützung für ein Votum für einen aussichtsreichen Listenplatz freuen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Laura</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 20:03:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Martin-Metz-KV-Rhein-Sieg-21212</link>
                        <author>Martin Metz (KV Rhein-Sieg)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Martin-Metz-KV-Rhein-Sieg-21212</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Martin-Metz-KV-Rhein-Sieg-21212/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>43</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Siegburg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wenn nicht jetzt, wann sollen Grüne Konzepte dann umgesetzt werden? Nach einem Hitzesommer mit Niedrigwasser, angesichts einer Energiepreiskrise, und in Kenntnis der staatlichen und dabei vor allem kommunalen Finanznot.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Unsere Grünen Konzepte sind die Antworten auf die Krisen und die gefühlte Perspektivlosigkeit bei vielen Menschen.</strong> Wir können etwas ändern, damit es besser wird. Unsere Konzepte für Umweltschutz, Klimaschutz, sozialen Zusammenhalt, stellen unser Land zukunftsfähig auf. Das setzen wir dem verzweifelten Festhalten am zukunftslosen Status Quo und dem menschenfeindlichen Rückwärtskurs der Rechtsextremisten entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das treibt mich nach vielen Jahren Politik weiterhin mit viel Leidenschaft an. <strong>Den Einsatz für ein besseres Morgen will ich gerne im Landtag Nordrhein-Westfalen fortsetzen.</strong> Dafür bitte ich um eure Unterstützung durch ein Votum des Bezirks Mittelrhein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nachhaltige Mobilität!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Bundesland, und das Rheinland insbesondere, muss den Weg zur nachhaltigen Mobilitätswende weiter gehen. Für den Klimaschutz, aber auch, um Mobilität für alle tatsächlich zu ermöglichen. Dafür setze ich mich im Verkehrsausschuss des Landtags in einem tollen Abgeordneten-Team und mit Minister Oliver Krischer gemeinsam ein. Wenn Brücken bröseln, ist es grundfalsch, weiter Neu- und Ausbauträumen nachzuhängen. Deshalb, wie wir es in NRW machen: Auf das Wesentliche konzentrieren. Das ist der absolute Vorrang für den Erhalt der bestehenden Straßen. Dazu bauen wir die umweltfreundlichen Alternativen aus: Mit starker Schiene, gutem ÖPNV und besseren Radwegen. Der Radverkehr hat ein großes Potenzial, sowohl in den Städten wie auch in den ländlichen Regionen. Den Ausbau eines leistungsfähigen und sicheren Radverkehrsnetzes treiben wir gegen Widerstände voran. So schaffen wir Mobilitätsalternativen, die wirklich funktionieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Starke Kommunen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Finanzlage unserer Städte und Gemeinden ist hochdramatisch. Als langjähriger Kommunalpolitiker und aktuell Mitglied im Kommunalausschusses des Landtags bin ich froh, dass wir entscheidende Grüne Projekte wie die Altschulden-Entlastung, das Investitionspaket und eine Erhöhung des Verbundsatzes umsetzen konnten. Das reicht aber noch lange nicht. Unsere Kommunen sind das „Front Office“ des Staates. Hier zeigt sich zuerst, ob er funktioniert. Der Ausbau sozialer Infrastruktur, Integration, Kultur, Klimaschutz und vieles mehr geht nicht ohne die Städte, Gemeinden und Kreise. Ich will mich weiter dafür einsetzen, unsere Kommunen zu stärken. Das betrifft sowohl erhöhte Zuweisungen wie auch die dringend notwendige Entbürokratisierung bei Förderprogrammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mehr Gerechtigkeit!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gesamtstaatliche Finanzierungsproblem ist ein Gerechtigkeitsproblem. Reiche werden reicher und die gesellschaftliche Kluft wächst. Wir Grüne dagegen stehen für sozialen Zusammenhalt. Es geht darum, dass alle Menschen gleiche Chancen haben. Es geht darum, Benachteiligungen abzubauen. Es geht darum, dass Starke den Schwachen helfen. Das steht nicht im Widerspruch zur Leistungsgerechtigkeit! Doch die aktuelle Staatsfinanzierung belohnt eben nicht Leistung. Die empfundene Ungerechtigkeit ist eine reale Ungerechtigkeit. Und sie ist ein Einfallstor für Rechtsextremisten und Rassisten, die Unzufriedenheit instrumentalisieren und sie als Nährboden für ihre Spaltungsversuche nutzen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen mit dem Ziel einer wirklich solidarischen Gesellschaft für alle. Auch wegen des Wandels der Arbeitswelt durch KI ist es umso wichtiger, den Staat und die Sozialsysteme auf eine solide Finanzbasis zu stellen, die auch in den nächsten Jahrzehnten funktioniert. Das heißt auch, Arbeit geringer zu besteuern und dafür Kapitalerträge, Vermögen und Erbschaften stärker zur Finanzierung heranzuziehen. Das ist zunächst eine bundespolitische Frage. Es ist allerdings auch unsere Aufgabe, im größten deutschen Bundesland, diese fundamentale Herausforderung stark zu adressieren und das will ich gerne weiterhin tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gemeinsam Grüne Politik entwickeln</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im April 2027 wählen wir einen neuen Landtag. Für sich genommen ist Landespolitik öffentlich nicht sehr präsent. Dabei gibt es viele wichtige Entscheidungen, die auf Landesebene getroffen werden. Und die strategische Bedeutung dieser Wahl im größten deutschen Bundesland ist groß. Es geht auch um das Signal, dass Grüne Konzepte mehrheitsfähig sind. Das strahlt nach Berlin genauso wie in die Kommunen. Zu zeigen, dass Grüne Politik wirkt, dass sie das Leben für alle besser macht, gelingt am besten, wenn wir uns weiter vernetzen, abstimmen und auf allen Ebenen unsere Politikziele gemeinsam nach vorne tragen. Das ambitionierte wie professionelle „Politik-Machen“ als Gemeinschaftsprojekt, ist mein Anspruch. Und gerne will ich das für und mit euch weiter gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Falls ihr Fragen zu meinen inhaltlichen Positionen oder zu meiner Kandidatur habt, stellt sie mir gerne im Vorfeld (mail@martinmetz.de), oder auf der Versammlung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Euer Martin</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Persönlich / Beruflich:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren 1983, wohnhaft in Sankt Augustin (Rhein-Sieg-Kreis)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Diplom-Geograph</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2013 – 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Mobilität und Landesplanung GRÜNE Landtagsfraktion NRW</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2016 – 2022: Koordinator für Planung, Umwelt, Verkehr Stadtverwaltung Bonn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Politische Vita:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 1999 Mitglied der GRÜNEN</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2004 – 2025: Stadtratsmitglied Sankt Augustin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2009 – 2016: Kreistagsabgeordneter Rhein-Sieg-Kreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2010 – 2016: Mitglied im Regionalrat Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2016 – 2021: Vorsitzender GRÜNE Rhein-Sieg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2022: Landtagsabgeordneter</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:34:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Tim Achtermeyer</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Tim-Achtermeyer-51645</link>
                        <author>Tim Achtermeyer (KV Bonn)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Tim-Achtermeyer-51645</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Tim-Achtermeyer-51645/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Mönchengladbach</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,<br><br>
Wenn es im Heute schwer ist, kann man zwei Dinge tun. Verzagen oder dafür arbeiten, dass man sich auf das Morgen freuen kann. Aus meiner Sicht tun gerade zu viele Ersteres. Sie stellen nach vorn, wie schwer es ist, beschreiben es mit düsteren Farben und denken, es sei ein Ausdruck großer politischer Kraft, Menschen mit einer Rhetorik der Schmerzen vorzubereiten und besonders schmerzhafte Einschnitte einzufordern. Ich halte das für einen großen politischen Fehler.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grüne müssen die Kraft sein, die Lust auf ein Morgen macht. Das Morgen kann nicht nur ein bisschen weniger schlimm sein, es muss unser Ziel sein, dass es gut ist. Ich will versuchen, das konkret zu machen. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien machen wir Strom günstig, mit der Transformation unserer Industrie schaffen wir den Wohlstand der Zukunft, und Naturschutz sorgt für blühende Heiden, schattenspendende Naturwälder und faszinierende Moore, die uns nebenbei beim Klimaschutz und Wasserschutz helfen. Eine Gesellschaft, die in Vielfalt zusammenhält, grüßt sich nicht nur bei der Begegnung, sondern bereichert sich gegenseitig. Und eine starke Demokratie ist nicht nur ein Schutz gegen Autoritäre, sondern sorgt dafür, dass jede*r in Freiheit lebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist alles andere als einfach, in dieser Zeit und in dieser Politikrhetorik dafür ein Angebot zu machen, das nicht naiv wirkt. Denn die Probleme (oder Herausforderungen, wie Politiker es oft nennen) sind ja da und groß. Ich finde, in NRW zeigen wir, dass politische Ziele und sauberes politisches Handwerk kein Widerspruch sein müssen. Progressiv und professionell, das zeigen wir beides bei den Grünen NRW, in der Landesregierung und Landtagsfraktion. Ich möchte dazu weiter meinen Beitrag leisten. Dafür bewerbe ich mich bei euch für das 2. offene Votum zur Landtagswahl. Ich bitte um euer Vertrauen.<br><br>
Euer Tim</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 18:19:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Julia Höller</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Julia-Holler-61213</link>
                        <author>Julia Höller (KV Bonn)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Julia-Holler-61213</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Julia-Holler-61213/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>43</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>vor fünf Jahren habt ihr mir das Vertrauen gegeben, unseren Bezirk Mittelrhein im Landtag von Nordrhein-Westfalen vertreten zu dürfen. Seitdem durfte ich erleben, wie viel Verantwortung in einem solchen Mandat steckt – fachlich, politisch und auch persönlich. Ich habe diese Aufgabe als innenpolitische Sprecherin und Stellvertretende Fraktionsvorsitzende unfassbar gern gemacht. Und wir Grünen in NRW sind noch lange nicht fertig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb möchte ich mich erneut um euer Vertrauen und um das zweite quotierte Votum aus dem Bezirk Mittelrhein bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen Jahren hat sich innenpolitisch vieles verändert, u.a: Sicherheitslagen, Anforderungen, gesellschaftliche Diskurse und Verwundbarkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der islamistische Anschlag von Solingen, die tödlichen Polizeischüsse auf Mouhamed Dramé in Dortmund, neue extremistische Bedrohungen, hybride Angriffe und die wachsende Verwundbarkeit unserer kritischen Infrastrukturen haben die innenpolitische Debatte in NRW geprägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich ist dabei klar: Sicherheit und Freiheit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen einen handlungsfähigen Staat, eine gut ausgestattete und demokratisch fest verankerte Polizei, einen wirksamen und kontrollierten Verfassungsschutz und eine starke Vorsorge gegen Krisen und neue Bedrohungen. Gleichzeitig müssen Bürgerrechte, Verhältnismäßigkeit und der Schutz vor Diskriminierung immer Teil unserer Sicherheitspolitik bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freiheit muss für alle gelten! Dazu gehört für mich ganz selbstverständlich eine feministische Perspektive: Frauen müssen sich frei und sicher bewegen können, Gewalt gegen Frauen muss konsequent bekämpft werden und der Staat muss dort schützen, wo Selbstbestimmung bedroht wird. Sicherheitspolitik ist deshalb für mich immer auch Gesellschaftspolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bevölkerungsschutz ist seit meinem Studium meine Leidenschaft und auch hier müssen wir uns auf enorme Veränderungen einstellen. Zivilschutz und Zivile Verteidigung spielen – auch für NRW eine immer größere Rolle. Der Schutz Kritischer Infrastrukturen ist längst kein Nerd-Thema mehr, sondern Voraussetzung dafür, dass unsere gesellschaftlichen Lebensadern wie Energie-, Wasser-, und Gesundheitsversorgung funktionieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau darin liegt für mich der grüne Kern von Innenpolitik: ein Staat, der schützt, ohne Freiheitsrechte leichtfertig einzuschränken, der Vielfalt als Stärke begreift, der entschlossen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit vorgeht und der Sicherheit nicht gegen Bürgerrechte, soziale Gerechtigkeit oder eine offene Gesellschaft ausspielt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der schwarz-grünen Koalition war und ist es – könnt ihr euch denken – nicht immer einfach, diese Positionen durchzusetzen. Und dennoch bin ich überzeugt, dass wir einiges erreicht haben, weil wir Verantwortung übernommen, Kompromisse verhandelt und gleichzeitig an wichtigen Punkten klare Haltung gezeigt haben. Meine langjährige berufliche Erfahrung in Vorsorge, Prävention und Krisenmanagement hilft mir dabei, politische Entscheidungen immer auch aus der Perspektive der Praxis zu betrachten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende habe ich zusätzlich gelernt, wie wichtig Zusammenarbeit, Kommunikation und Verlässlichkeit sind - und vor allem ein gutes Team in der Fraktion. Politik funktioniert selten allein über den einen großen Auftritt. Gute Entscheidungen entstehen häufig dort, wo unterschiedliche Interessen zusammengebracht, Konflikte ausgehalten und tragfähige Lösungen gefunden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vergangenen Hitzesommer und Waldbrände zeigen immer deutlicher, wie konkret die Klimakrise unser Leben verändert. Als Mutter frage ich mich sehr unmittelbar, in welcher Welt meine Kinder einmal leben werden. Gleichzeitig steht unsere Demokratie unter wachsendem Druck, gesellschaftliche Debatten werden härter und vermeintliche Gewissheiten geraten ins Wanken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade deshalb bin ich von Herzen Grüne. Weil ich daran glaube, dass wir Freiheit und Verantwortung zusammendenken müssen. Dass Klimaschutz eine Frage von Gerechtigkeit ist. Dass eine offene Gesellschaft verteidigt werden muss. Und dass Politik die Aufgabe hat, nicht nur auf die nächste Krise zu reagieren, sondern eine lebenswerte Zukunft möglich zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte deshalb auch in den kommenden Jahren meine fachliche Erfahrung, meine politische Haltung und Motivation und meine Stimme für unseren Bezirk Mittelrhein einbringen. Mir ist wichtig, dass unsere Region in NRW stark vertreten ist, dass wir als Grüne geschlossen und selbstbewusst in die Landtagswahl 2027 gehen und dass wir Menschen für eine Politik gewinnen, die Freiheit, Sicherheit, Klimaschutz, Gleichstellung und gesellschaftlichen Zusammenhalt zusammendenkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch erneut um euer Vertrauen und euer Votum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Julia</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:50:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Eileen Woestmann</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Eileen-Woestmann-60599</link>
                        <author>Eileen Woestmann (KV Köln)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Eileen-Woestmann-60599</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Eileen-Woestmann-60599/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Emmendingen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lieber Bezirksverband Mittelrhein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zukunft wird aus Mut gemacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Satz hat mich auf meinem Weg als Politikerin begleitet. Weil es für mich die Haltung ausdrückt, mit der ich Politik mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte weiter mutig Zukunft gestalten. Deshalb bewerbe ich mich um ein Votum für die Landesliste der Grünen NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Eileen Woestmann, ich bin 33 Jahre alt, bin studiere Sozialpädagogin mit Berufserfahrung in der ambulanten und öffentlichen Jugendhilfe und habe ein Kind. Seit 2022 bin ich direkt gewählte Abgeordnete des Landes Nordrhein-Westfahlen für den Wahlkreis Köln I (Rodenkirchen/Neustadt-Süd) und im Landtag zuständig für Kinder- und Familienpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In NRW wächst jedes 5. Kind in Armut auf. Wir alle wissen: das hat Auswirkungen auf das weitere Leben. Ohne dass Kinder etwas dafürkönnen, trennen sich ihre Lebenswege, bevor sie überhaupt laufen können. Das ist zutiefst ungerecht. In meinem Grundschulzeugnis steht ein schöner Satz: „Eileen hat einen großen Gerechtigkeitssinn.“ Das hat sich in all den Jahren nie geändert. Menschen eine Stimme zu geben, die am Rande der Gesellschaft stehen, die überhört und übersehen werden, war schon immer mein Antrieb – in der Politik ebenso wie als Sozialpädagogin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich setze mich seit 2022 dafür ein, dass NRW für Kinder gerechter wird. Dass nicht die Postleitzahl darüber entscheidet, welchen Weg ein Kind mal gehen wird, sondern die Potentiale und Fähigkeiten eines Kindes gefördert werden. Gerade in Zeiten klammer Kassen bedeutet dieser Einsatz das Bohren dicker Bretter. Denn „das haben wir schon immer so gemacht“ immer noch der beste Grund ist, um alles so zu lassen, wie es ist. Und auch die Befürchtung, eigene Privilegien aufzugeben, ist zu oft die entscheidende Hürde für sinnvolle Vorschläge. Aber das kann nicht unser Anspruch sein. Wir müssen flexibel auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren und das geht nur durch Veränderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin stolz drauf, dass wir als Grüne in dieser Legislatur dafür gesorgt haben, dass NRW einen Kita-Sozialindex bekommt. Bisher läuft die Finanzierung von Kitas mehr oder weniger nach dem Prinzip Gießkanne. Zukünftig wird es mit dem Kita-Sozialindex die Möglichkeit geben, den Einrichtungen mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, in denen z.B. vor allem Kinder angemeldet sind, deren Eltern Arbeitslosengeld II beziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber das allein reicht nicht. Wenn jedes 3. Kind mit sechs Jahren nicht schulfähig ist, dann müssen wir an den großen Stellschrauben in der frühkindlichen Bildung drehen. Für mich ist sehr klar, dass Kitas nicht die Aufgabe haben, Kinder fit für die Schule zu machen, sondern fit fürs Leben. Aber diese Entwicklungen zeigen sehr deutlich, dass wir weiter an Bildungs- und Chancengerechtigkeit arbeiten müssen und ich möchte dabei meinen Beitrag leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin davon überzeugt, dass wir Eltern stärken müssen, damit sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. Denn starke Eltern bedeutet auch starke Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Vorschlag ist, dass wir die Kitas in NRW gezielt mit Sozialarbeiter*innen ausstatten, die aufsuchend mit Familien arbeiten und so Eltern in ihrem Elternsein unterstützen. Durch die Kitasozialarbeit können Brücken zwischen Familien, Kitas, anderen öffentlichen Einrichtungen und freien Trägern und Vereinen gebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch für die unmittelbare Arbeit in der Kita benötigen wir mehr pädagogische Fachkräfte, kleineren Gruppen und alltagsintegrierte Förderung, individuell nach dem Bedarf des Kindes. Denn davon profitieren alle Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vereinbarkeit von Familie und Beruf hängt nicht nur, aber auch, an der Frage der Betreuung von Kindern. Noch immer übernehmen Frauen deutlich mehr Sorgearbeit als Männer, noch immer leben wir als Gesellschaft mit dem Bild, dass die Versorgung der Kinder vor allem von der Mutter zu leisten ist. Das muss sich ändern – auch in dem wir verlässliche Kitas und OGS bieten und Familien sich auf das Netzwerk verlassen können. Aber natürlich auch, indem wir Frauen fördern, sich mit Kind für Karriere zu entscheiden und in dem wir Männer empowern, aktiver Vater zu sein und Verantwortung für seine Kinder zu übernehmen. Ich möchte mich weiter für eine Paritätische Elternschaft einsetzen und dieses wichtige, familien- und wirtschaftspolitische Thema hier in NRW vorantreiben. Dabei ist für mich klar: bei der Frage von Vereinbarkeit geht es nicht nur um Sorgeverantwortung für Kinder, sondern natürlich auch um die Pflege von Angehörigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Zeiten klammer Kassen stehen die sozial-gesellschaftlichen Themenfelder stark unter Druck. Deshalb braucht es Politiker*innen, die mit klarer Haltung inhaltliche Politik gestalten und mutige Entscheidungen treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe in den letzten vier Jahren immer wieder auch Entscheidungen mitgetroffen, für die wir als Fraktion, gemeinsam mit der Landesregierung, die verschiedenen Interessen abwägen mussten. Das ist nie einfach und selten für alle zufriedenstellend. Doch Verantwortung zu übernehmen, heißt für mich, sich konstruktiv einzubringen, immer mit klarem Kompass für die Grüne Sache zu kämpfen und Kompromisse mitzutragen, ohne die demokratisches Handeln unmöglich wäre. Natürlich gab es dabei auch Entscheidungen, die mir schwergefallen sind oder bei denen ich mich im Nachgang gefragt habe, ob es einen besseren Weg gegeben hätte. Mit dieser Unsicherheit umzugehen, gehört ehrlicherweise auch zu den Aufgaben von Politiker*innen. Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, für getroffene Entscheidungen einzustehen, sie zu erklären und sie bei Bedarf auch zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit habe ich in den letzten Jahren in unzähligen Gesprächen immer wieder gute Erfahrungen gemacht. Diese Art Politik zu machen, möchte ich gerne in der nächsten Legislatur fortsetzen. Empathisch, mit klarem grünem Kompass und dem Mut, Zukunft durch Entscheidungen zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte für einen aussichtsreichen Listenplatz kandidieren, um mich weiter für die die Interessen von Kindern und Familien stark zu machen. Dafür brauche ich eure Unterstützung und würde mich darüber sehr freuen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Rückfragen meldet euch sehr gerne bei mir!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Eileen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="mailto:Eileen.woestmann@gruenekoeln.de">Eileen.woestmann@gruenekoeln.de</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:34:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Ina Löllgen</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Ina-Lollgen-3832</link>
                        <author>Ina Löllgen (KV Rhein-Sieg)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Ina-Lollgen-3832</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Ina-Lollgen-3832/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>43</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Neuss</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um ein Unterstützungsvotum des Bezirksverbands Mittelrhein für meine Bewerbung um einen Platz auf der Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Ina Löllgen, 43, lebe im Rhein-Sieg-Kreis und bin getrennt erziehende Mutter eines elfjährigen Sohnes. Ich bin Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Meckenheim und Mitglied des Kreistags im Rhein-Sieg-Kreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Katastrophenschutz begleitet mich, seit ich 16 bin. Angefangen habe ich im Ehrenamt, daraus ist schließlich mein Beruf geworden. Heute leite ich auf Landesebene den Bereich Bevölkerungsschutz einer Hilfsorganisation. Neben Führungs- und Konzeptarbeit gehören dazu politische Interessenvertretung und die Zusammenarbeit mit Ministerien, Behörden, Hilfsorganisationen und unseren ehrenamtlichen Einsatz- und Führungskräften. Dabei erlebe ich immer wieder, was zwischen einer politischen oder rechtlichen Vorgabe und ihrer tatsächlichen Wirkung liegt: Am Ende müssen Menschen vor Ort damit arbeiten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den gleichen Blick kenne ich aus der Kommunalpolitik. Im Stadtrat und Kreistag sehe ich, wie Entscheidungen des Landes vor Ort wirken – und wo gute politische Ziele an den Bedingungen ihrer Umsetzung scheitern. Ein Förderprogramm hilft wenig, wenn Personal oder Eigenanteil fehlen. Eine zusätzliche Aufgabe lässt sich nicht dadurch erfüllen, dass sie im Gesetz steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb interessiert mich in der Politik nicht nur, was wir erreichen wollen. Mich interessiert genauso, was Menschen und Kommunen brauchen, damit sie handeln können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu gehört für mich Zutrauen. Im Katastrophenschutz sehen wir jedes Mal, was Menschen leisten können, wenn sie Verantwortung übernehmen und sich aufeinander verlassen. Und wir erleben das genauso in der Jugendarbeit und anderen Bereichen des Ehrenamts.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber Zutrauen heißt nicht: Jede und jeder muss alleine klarkommen. Das kennen wir aus Familien, Vereinen oder Nachbarschaften: Menschen bringen ein, was sie gerade können – Zeit, Geld, Kraft, Wissen. Wer mehr davon hat, kann mehr beitragen. Wer gerade weniger kann, bekommt Unterstützung. Und irgendwann kann es genau andersherum sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist für mich kein Gegensatz zu Eigenverantwortung. Im Gegenteil: Eine solidarische Gemeinschaft schafft erst die Sicherheit und die Möglichkeiten, die Menschen brauchen, um Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg gehen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses Verständnis von Politik zieht sich durch die Themen, für die ich mich einsetzen möchte: Kommunen sollen gestalten können, statt nur Mangel zu verwalten. Bildung soll Möglichkeiten eröffnen, die nicht vom Elternhaus abhängen. Auf Sicherheit und Krisenvorsorge müssen Menschen sich verlassen können. Und Klimaschutz soll nicht nur Emissionen reduzieren, sondern das Leben konkret besser machen – durch bezahlbare Energie, lebenswerte Orte und besseren Schutz vor Hitze und Starkregen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ich glaube, dass wir als Grüne viel stärker über genau diese Vorstellung von Politik sprechen müssen. Zu oft reagieren wir auf die Geschichten, die andere über uns erzählen. Wir erklären, was wir gar nicht verbieten wollen, warum ein Vorwurf nicht stimmt oder warum eine Veränderung notwendig ist. Damit reden wir am Ende sehr viel über Regeln, Verbote und Zumutungen – und zu wenig darüber, was wir eigentlich <em>möglich</em> machen wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Natürlich braucht Politik Regeln. Und manchmal braucht sie auch Verbote. Aber sie sind Mittel, nicht Zweck. Entscheidend ist doch, was dadurch besser wird. Ob Menschen mehr Möglichkeiten haben. Ob diejenigen Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Ob diejenigen ihren Teil beitragen, die mehr beitragen können. Und ob die bessere Entscheidung im Alltag auch die einfachere wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte, dass grüne Politik für mehr Menschen wieder mit einer Vorstellung davon verbunden ist, wie ihr Leben und dieses Land <em>besser</em> werden können. Nicht indem wir unsere Ziele kleiner machen. Sondern indem wir selbstbewusster sagen, <em>wofür</em> wir sie erreichen wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Kreisverband unterstützt meine Bewerbung für die Landesliste. Nun bitte ich auch den Euch um Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ina</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 15:18:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Sascha Wanders</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Sascha-Wanders-24553</link>
                        <author>Sascha Wanders</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Sascha-Wanders-24553</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Sascha-Wanders-24553/viewimage?sectionId=62128" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>46</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Geilenkirchen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Sascha Wanders, 46 Jahre alt, komme aus Linnich im Kreis Düren – und wenn ihr bei mir einen klassischen Politiker sucht, muss ich euch enttäuschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich arbeite seit fast 30 Jahren in der Industrie, seit 1999 im Schichtbetrieb und heute als Gruppenleiter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich weiß also ziemlich genau, wie sich Transformation anfühlt, wenn sie nicht auf einem Parteitag diskutiert wird, sondern morgens durchs Werkstor kommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau da liegen meine Themen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will, dass NRW ein starkes Industrieland bleibt – und den Weg zur Klimaneutralität erfolgreich geht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür brauchen wir bezahlbare erneuerbare Energie, Netze und Speicher. Aber wir brauchen genauso Unternehmen, die hier investieren, gute Arbeitsplätze schaffen und Menschen, die von ihrer Arbeit gut leben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein zweites Thema liegt direkt vor meiner Haustür: der Strukturwandel im Rheinischen Revier. Unsere Region hat über Generationen Energie für dieses Land geliefert. Jetzt haben wir die Chance, daraus eine neue wirtschaftliche Stärke zu entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will, dass neue Energie, neue Technologien, Arbeitsplätze und Wertschöpfung bei uns entstehen – und dass die Menschen in der Region diesen Wandel mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und damit bin ich bei meinem dritten Thema: Wie machen wir eigentlich Politik?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich beginnt gute Politik nicht mit dem Erklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sie beginnt mit Zuhören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen verstehen, welche Erfahrungen Menschen gemacht haben, was sie wissen und was sie bewegt. Dann bringen wir dieses Wissen mit unserem Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daraus entwickeln wir Lösungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und dann müssen wir erklären, warum wir sie für richtig halten – verständlich, ehrlich und auf Augenhöhe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin noch nicht lange in der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber ich bringe fast 30 Jahre Industrie, technisches und wirtschaftliches Verständnis, Führungserfahrung und meine Heimat im Rheinischen Revier mit.Ich möchte nicht nur über Transformation reden.Ich möchte die Perspektive der Menschen in den Landtag bringen, die sie am Ende jeden Tag umsetzen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür möchte ich Verantwortung übernehmen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 21:27:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Protokoll Bezirksrat 24.04.2026</title>
                        <link>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Protokoll-Bezirksrat-24-04-2026-24820</link>
                        <author>Bezirksvorstand Mittelrhein (dort beschlossen am: 31.08.2026)</author>
                        <guid>https://bezirk-mittelrhein-2026-I.antragsgruen.de/bezirk-mittelrhein-2026-I/Protokoll-Bezirksrat-24-04-2026-24820</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>GRÜNE Bezirksverband Mittelrhein</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bezirksrat 24.04.2026</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Teilnehmende Delegierte: s. Liste</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Protokoll: Martin Metz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Sitzung findet digital statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. Begrüßung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Berivan Aymaz begrüßt die Anwesenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. Formalien </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2a. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die form- und fristgerechte Einladung wird festgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2b. Feststellung der Beschlussfähigkeit </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es sind zu Beginn 46 Personen anwesend. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2c. Beschlussfassung über die Tagesordnung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Tagesordnung wird wie versendet beschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2d. Beschlussfassung über das Protokoll der Bezirksratssitzung am 05.12.2025</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt keine Einwände. Das Protokoll wird genehmigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Finanzieller Rechenschaftsbericht des Bezirksverbands 2025, Bericht Kassenprüfung 2025, finanzielle Entlastung des Vorstands für 2025</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Benedict Inden stellt den Rechenschaftsbericht 2025 anhand einer Präsentation vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Vermögen ist von 7.011,59 Euro zu Jahresbeginn 2025 auf 11.823,56 Euro angewachsen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Iris Schneider berichtet für die beiden Kassenprüfer*innen. Es gab keine Beanstandungen. Sie beantragen die finanzielle Entlastung des Bezirksvorstands für 2025.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entlastung wird bei wenigen Enthaltungen einstimmig beschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4. Haushaltsplanung Bezirksverband 2026</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Benedict Inden stellt die Haushaltsplanung 2026 vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird mit Einnahmen von 5.400 Euro aus den Beiträgen der KVs kalkuliert und Ausgaben von ca. 4.500 Euro, u.a. wegen der Votenvergabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für 2027 sind ähnliche Einnahmen vorgesehen, allerdings nur Ausgaben von 1.500 Euro. Das kann sich allerdings noch ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Entwurf wird einstimmig ohne Enthaltungen beschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5. Entwicklung Delegiertenzahlen Bezirksrat und Diskussion einer evtl. Änderung mit Wirkung ab 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Martin Metz stellt den Vorschlag des Bezirksvorstands zu einer Änderung des Berechnungsmodus für die Delegiertenzahlen zum Bezirksrat vor. Hintergrund ist die steigende Zahl von Delegierten nach dem bisherigen Berechnungsmodus auf 72 in 2027. Der Vorschlag des Bezirksvorstands sieht vor, die Berechnung wie der Landesverband zur LDK vorzunehmen mit einer Ausgangszahl von 50 Delegierten (und Aufrundung).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es gibt Rückfragen zu Frauenstatut, Repräsentanz ländlicher KVs und Mindest-Mandate, die diskutiert bzw. beantwortet werden. Insgesamt stößt der Vorschlag auf positive Resonanz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lukas Benner kündigt an, dass der Bezirksverband über das weitere Vorgehen berät, auch zum Zeitpunkt der vorgeschlagenen Satzungsänderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Austausch politische Lage in Region, Land, Bund und Europa </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hans Schwanitz berichtet, dass sich die Regionalratsfraktion konstituiert hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Katrin Uhlig berichtet aus dem Bundestag zum Thema Energiepolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daniel Freund berichtet aus dem Europaparlament.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>7. Termine/Verschiedenes </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Votenvergabe Reserveliste Landtag 26.09.2026, 10:30 Uhr in Köln. Wichtig: Tagungsort KulturBunker Köln Mülheim.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lukas Benner erklärt, dass nach aktuellem Stand 6:6 Voten vergeben werden, plus 3:3 Unterstützungs-Voten.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 20:15:41 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>